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Autor: weberei_admin

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Vielen Dank für deinen Einsatz, Max

Wir bedanken uns bei Max für seinen Einsatz in den letzten 2 Jahren und gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung. Du darfst dich nun mit Stolz «Informatiker EFZ Systemtechnik» nennen. Bravo!

Max hat heute am 22.07.2022 seinen letzten Arbeitstag bei eNovate und wird seinen Weg an einem anderen Ort fortführen. Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft!

Microsoft 365 – Abschaltung Standardauthentifizierung

Einstellung der Standardauthentifizierung in Exchange Online per 01.10.2022

Microsoft hat die definitive Einstellung von Standardauthentifizierungsmethoden per 01.10.2022 angekündigt. Ab diesem Datum kann man sich nur noch über OAuth 2.0 an Exchange Online anmelden. Die meisten Clients (E-Mail-Programme wie z.B. Outlook, Outlook App, Mail Apps auf iOS oder Android) sind kompatibel und wählen automatisch die neuste Authentifizierungsmethode, ohne dass Sie speziell etwas machen müssen

Aktuelle Abschaltung für selektive M365-Umgebungen

In den letzten Tagen hat Microsoft nun bereits begonnen die Basic Authentifizierung temporär für selektive M365-Umgebungen abzuschalten. Dabei werden diese Methoden für 12 – 48 h blockiert. Falls Sie nun Geräte im Einsatz haben, welche eine alte Authentifizierungsmethode nutzen, funktioniert die Anmeldung nicht mehr. 

Beispiele
  • Die E-Mails funktionieren nicht mehr auf dem Smartphone
  • Scan-to-Mail funktioniert nicht mehr von einem Netzwerkdrucker aus

Was müssen Sie unternehmen?

Sollten Sie feststellen, dass die E-Mail-Services bei Ihnen nicht mehr korrekt funktionieren, können Sie folgendes versuchen:

  • E-Mail funktioniert nicht mehr auf dem Smartphone → Entfernen Sie das E-Mail-Konto und richten Sie dieses neu ein. Reicht dies noch nicht, können Sie alternativ auf die “Outlook App” (gratis im AppStore verfügbar) umsteigen.
  • Scan-to-Mail funktioniert nicht mehr → Melden Sie sich bei uns, damit wir dies auf M365 wieder freigeben können.

Mehr Sicherheit für Ihre Passwörter

Je länger und komplizierter ein Passwort ist, desto schwieriger ist es sich zu merken – aber auch zu knacken. Werden nur kleine und grosse Buchstaben verwendet, so werden gemäss der Hive Systems Password Table mindestens 18 Stellen benötigt, um in den grünen Bereich zu kommen. So würde ein Passwort erst in 467 Milliarden Jahren geknackt werden.

Quelle: Hive System

Ist einmal ein Passwort geknackt, können Hacker auf das entsprechende Konto zugreifen und dieses verwalten. Wird das gleiche Passwort auch noch an mehreren Orten benutzt, ist es für die Hacker umso einfacher auf die verschiedensten Konten zuzugreifen. Sollte ein privates Passwort auch bei der Arbeit benutzt werden, kann auch die eigene Firma angegriffen werden.

Schützen Sie insbesondere Ihren E-Mail-Account

Verheerend wird ein Hackangriff besonders beim eigenen E-Mail-Account. Bei vielen Konten können die Passwörter mit der einfachen Funktion «Passwort vergessen» zurückgesetzt werden. Dies würde bedeuten, dass ein Hacker innert kürzester Zeit weitere Konten verwalten und die Passwörter ändern kann.

Komplexe Passwörter verwenden

Sich ein komplexes Passwort zu merken ist schwierig. Weiter unten machen wir dafür den Hinweis auf die Möglichkeit für den Einsatz eines Passwortmanagers. Jedoch muss für den Zugang zum Passwortmanager ebenfalls ein Passwort definiert werden. Damit dieses möglichst komplex und doch einfach zu merken ist, gibt es vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) einen Artikel mit einer Methode, wie Sie sich ein solches Passwort merken können. Dabei bildet man einen Satz, welcher mindestens eine Zahl enthält. Dabei reiht man jeweils den ersten Buchstaben der Wörter aneinander, verwendet die Zahlen und nimmt für z.B. und das Symbol (+).

Als Beispiel wird der Satz «Am liebsten esse ich Pizza mit vier Zutaten und extra Käse!» angeführt, was das folgende Passwort ergibt -> AleiPm4Z+eK! .

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Richten Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung ein

Wir empfehlen unseren Kunden nicht nur im Business-Bereich, sondern auch bei privaten Konten die Zwei-Faktor- Authentifizierung (2FA) zu aktivieren. Die Zwei-Faktor- Authentifizierung ermöglicht es schnell und einfach den Schutz der eigenen Konten zu erhöhen. Die Zwei-Faktor- Authentifizierung gibt es in zahlreichen Varianten wie per SMS, per E-Mail oder per App. Weit verbreitet ist die App «Microsoft Authenticator» von Microsoft, welche im Apple App Store oder Google Play Store heruntergeladen werden kann.

Quelle: Adobe Stock

Komplexe Passwörter richtig speichern

Um sicher unterwegs zu sein benötigt jedes Konto sein eigenes Passwort. Doch sich hunderte von verschiedenen Passwörtern privat und zusätzlich bei der Arbeit zu merken ist unmöglich. Passwort-Manager helfen dieses Problem zu lösen. So ist für dieses selbst auch ein möglichst komplexes Master-Passwort zu definieren, um überhaupt auf die Passwörter zugreifen zu können – nicht zu vergessen auch hier die Zwei-Faktor- Authentifizierung einzurichten.

Gute Passwort-Manager sind meist nicht kostenlos. So empfehlen wir unseren Kunden das Tool 1Password. Mit 1Password können Sie nicht nur auf einem Windows-Gerät Ihre Passwörter abrufen, die App ist auch für Mac, iOS, Android, Linux und Chrome OS verfügbar. Nebst einem persönlichen Abonnement gibt es auch weitere Abos für Familien, Teams bis zu 10 Personen oder für grössere Unternehmen.

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Internet Explorer: End of Life

Heute, am 15.06.2022, wird der Internet Explorer von Microsoft offiziell beerdigt und es folgen keine neuen Sicherheitsupdates und es gibt keinen offiziellen Support mehr für den in die Jahre gekommenen Browser.

Wir empfehlen unseren Kunden schon länger eine Alternative, wie z.B. der von uns bevorzugten Mozilla Firefox, zu verwenden. Mit dem heutigen Ende der Ära Internet Explorer wird es zukünftig noch wichtiger ganz auf den Internet Explorer zu verzichten. Als Alternative steht im Microsoft Edge Browser für Seiten, welche nicht in einem aktuellen Browser geöffnet werden können, ein Internet Explorer Modus zur Verfügung.

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BSI warnt vor dem Einsatz von Kaspersky Sicherheitssoftware

Das Deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt mit einer Mitteilung vom 15.03.2022 vor dem Einsatz von Sicherheitssoftware des russischen Herstellers Kaspersky. Hintergrund der Warnung ist die politische Situation rund um den Ukrainekonflikt und den Sanktionen der westlichen Staaten.

Was bedeutet dies für Kunden, welche Kaspersky Produkte einsetzen?

Unmittelbar besteht nach heutigem Kenntnisstand keine Bedrohung für Spionage oder Sabotage der Computersysteme, welche mit Kaspersky Software ausgerüstet sind. Die Empfehlung der deutschen Behörde ist jedoch Schritte einzuleiten, um auf ein Sicherheitsprodukt eines anderen Anbieters umzusteigen.

Stellungnahme der eNovate GmbH

eNovate arbeitet seit über 10 Jahren mit den Produkten aus dem Hause Kaspersky und war damit immer sehr zufrieden. Leider hat die politische Situation nun Einfluss auf diese Geschäftsbeziehung. Um unseren Kunden ein alternatives Produkt anzubieten, sind wir mit Hochdruck daran, verschiedene Optionen zu prüfen. Unsere Kunden werden in den nächsten Tagen von uns in dieser Sache kontaktiert. Selbstverständlich können alle Kunden, welche weiter mit den Kaspersky Produkten arbeiten möchten, diese wie gehabt im Einsatz behalten. Dazu auch der Link mit der Stellungnahme von Kaspersky.

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